Zum Inhalt der Seite

Veranstaltungen

Zum Stand des NSU Prozesses. Fritz Burschel von der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Prozessbeobachter und Mitarbeiter der Internetseite »NSU-Watch«, die detailliert über den Prozess berichtet, wird von seinen Eindrücken und dem Stand der Ermittlungen und Erkenntnisse berichten. Jahresauftaktveranstaltung der VVN-VdA am Samstag, 23.1., 15 Uhr, Galerie Olga Benario, Richardstraße 104, Berlin. Infos: www.berlin.vvn-bda.de

»Menschen der Erde, reicht euch die Hand«. Januarkonzert des Ernst-Busch-Chors Berlin am Samstag und Sonntag, 23. und 24.1., jeweils 15 Uhr, im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur, Friedrichstr. 176–179, Berlin. Eintritt 12 Euro

Sinti nach dem Holocaust. Veranstaltung zum 71. Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz. Eröffnung: Esther Bejarano, Vorsitzende des Auschwitz-Komitees, Einleitung: Frieda Larsen, 2. Vorsitzende des Auschwitz-Komitees. Film »Wir haben doch nichts getan. Der Völkermord an den Sinti und Roma« von Gabriele Trost (D 2006/2007, 43 Min.). Anschließend Diskussion mit Inge Weiß (Beratungsstelle für Sinti und Roma in Wilhelmsburg) und Arnold Weiß (Vorsitzender des Landesvereins der Sinti in Hamburg). Sonntag, 24.1., 17 Uhr, Metropolis-Kino, Dammtorstraße/Kleine Theaterstraße, Hamburg

»Karl Liebknecht – Solange Leben in mir ist«. Roter Filmabend zum Jahrestag der Ermordung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg im Januar 1919. Sonntag, 24.1., 17 Uhr, Rotes Zentrum, Reichstraße 8, Nürnberg

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 22.01.2016, Seite 14, Feuilleton

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!