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Neue Gewalt in Burundi

Bujumbura. Im ostafrikanischen Burundi sind am Wochenende mindestens 87 Menschen getötet worden. Bewaffnete Gruppen hatten in der Hauptstadt Bujumbura mehrere Militäreinrichtungen angegriffen. Dabei seien unter anderem vier Soldaten und vier Polizisten ums Leben gekommen, sagte ein Militärsprecher. Der UN-Sicherheitsrat hatte am Freitag abend (Ortszeit) in New York dazu aufgerufen, die Gewalt umgehend zu beenden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 14.12.2015, Seite 7, Ausland

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