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Mehr Tempo im Deutsche-Bank-Prozess

München. Der Kovorsitzende des Vorstands der Deutschen Bank, Jürgen Fitschen, muss in den kommenden Wochen noch häufiger auf der Anklagebank im Münchner Landgericht Platz nehmen als bislang. Bis Weihnachten haben die Richter drei zusätzliche Verhandlungstage angesetzt, um das Mammutverfahren um versuchten Prozessbetrug im Fall Kirch nach sieben Monaten Dauer bald zum Abschluss zu bringen. Fitschen muss sich zusammen mit seinen Vorgängern Josef Ackermann und Rolf Breuer sowie zwei weiteren Angeklagten verantworten. Alle fünf sollen vor vier Jahren in einem Verfahren um Schadenersatz für die Pleite des Medienkonzerns Kirch Richter betrogen haben. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 30.11.2015, Seite 9, Kapital & Arbeit

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