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Gesundheitskarte für Flüchtlinge

Berlin. Der AOK-Bundesverband beklagt, dass sich die Koalitionsrunde am Sonntag abend nicht zu einer bundesweit einheitlichen Regelung für die elektronische Gesundheitskarte für Flüchtlinge durchringen konnte. Leider werde der bisherige »Flickenteppich« weiter bestehen, sagte der kommissarische geschäftsführende Vorstand des Krankenkassenverbandes, Frank Michalak, am Montag in Berlin. Bisher haben Hamburg, Bremen und Nordrhein-Westfalen eine solche Gesundheitskarte beschlossen. Laut Michalak folgt Berlin Ende der Woche, in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern sei man auf einem guten Weg. (dpa/jW)

 

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Erschienen in der Ausgabe vom 08.09.2015, Seite 2, Inland

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