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08.09.2015
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Kritik an Mexikos Behörden
Mexiko-Stadt. Eine unabhängige Untersuchungskommission hat die Schlussfolgerungen der Behörden zum »Verschwinden« von 43 Studenten in Iguala im Bundesstaat Guerrero in Zweifel gezogen. Die Hypothese der Generalstaatsanwaltschaft, dass die vermutlich ermordeten Studenten eingeäschert worden seien, sei nicht haltbar, heißt es in einem am Sonntag vorgelegten Bericht der Interamerikanischen Kommission für Menschenrechte. (AFP/jW)
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