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Uber-Fahrer wollen Angestellte sein

San Francisco. Vier Chauffeure, die für den Online-Fahrdienstvermittler Uber tätig sind, wollen vor einem US-Gericht durchsetzen, dass sie als Angestellte eingestuft werden. In der am Donnerstag vor Gericht verhandelten Klage machen die vier geltend, sie müssten Vorschriften beachten, die Uber aufstelle. Würden sie als Angestellte eingestuft, müsste Uber voraussichtlich unter anderem das Benzin bezahlen, für das die Fahrer bisher selbst aufkommen. Die Kläger wollen erreichen, dass ihr Fall als Sammelklage eingestuft wird, worüber in den kommenden Monaten entschieden werden wird. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 08.08.2015, Seite 9, Kapital & Arbeit

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