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Minibuden gegen Wohnungsnot?

Berlin. Mehrere tausend sogenannte Mikrowohnungen sollen in den kommenden Jahren in Ballungsräumen entstehen, um die Wohnungsnot zu lindern. Die Bundesregierung will 120 Millionen Euro in der Entwicklung von Kleinstunterkünften investieren, wie aus einem Papier des Bundesbauministeriums hervorgeht, das der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag vorlag. Die Minibuden sollen jeweils mindestens 22 Quadratmeter groß sein, sie sind vor allem für Studenten und Lehrlinge gedacht. Dem Bauministerium zufolge sollen die ersten Projekte im Herbst dieses Jahres auf den Weg gebracht werden. Fertiggestellt werden sollen die Wohnungen bis Ende 2018. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.08.2015, Seite 1, Inland

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