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Bangladesch: Proteste nach Foltertod

Dhaka. Die grausame Ermordung eines 13jährigen Jungen hat am Dienstag Hunderte Menschen in Bangladesch auf die Straße getrieben. Bei einer spontanen Kundgebung in der im Südwesten gelegenen Stadt Khulna forderten sie Gerechtigkeit für Mohammad Rakib. Dieser war am Vortag von seinem früheren Arbeitgeber aus Rache für seinen Jobwechsel zu Tode gefoltert worden. Nach Angaben des UN-Kinderhilfswerks UNICEF arbeiten in Bangladesch mehr als 3,2 Millionen Minderjährige im Alter zwischen fünf und 17 Jahren. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 05.08.2015, Seite 2, Ausland

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