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Mutmaßlicher Brandstifter begeht offenbar Suizid

Berlin. Der einer Serie von Brandanschlägen auf politische Einrichtungen wie das Kanzleramt in Berlin verdächtige Neonazi ist tot. Der geständige 48jährige wurde am Montag morgen leblos in seiner Zelle im Untersuchungsgefängnis Moabit gefunden, wie Berlins Justizsprecherin Claudia Engfeld mitteilte. Es werde von einem Suizid ausgegangen. Der Untersuchungshäftling war am Morgen beim Aufschließen der Zelle entdeckt worden. Seine Leiche sollte noch obduziert werden. Der Musiklehrer war am Donnerstag festgenommen und am Freitag nach Moabit gebracht worden. Gegen ihn bestand Haftbefehl wegen Brandstiftung in acht Fällen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 14.07.2015, Seite 2, Inland

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