Zum Inhalt der Seite

Uber geht gegen Sammelklage vor

San Francisco. Der Onlineanbieter von Privatfahrten, Uber, versucht, eine Sammelklage in Kalifornien abzuwenden. In San Francisco, dem Firmensitz Ubers, hatten drei Fahrer geklagt, dass für sie der Status von Angestellten gelten müsse. Am Donnerstag (Ortszeit) reichten die Anwälte des Konzerns eine 52seitige Verteidigungsschrift beim Gericht ein, die verhindern soll, dass sich das Verfahren zu einer Sammelklage ausweitet. Bislang werden die Fahrer arbeitsrechtlich als unabhängige Unternehmer eingestuft. Dadurch müssen sie unter anderem für Benzin und Versicherung selbst aufkommen. (dpa/jW)

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 11.07.2015, Seite 9, Kapital & Arbeit

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen