-
01.07.2015
- → Ausland
Grenzzwischenfall im Gelben Meer
Seoul. Mit Warnschüssen hat ein südkoreanisches Marineschiff am Dienstag ein Patrouillenboot Nordkoreas aus Grenzgewässern im Gelben Meer abgedrängt. Das nordkoreanische Schiff habe am Vormittag die zwischen beiden Ländern strittige Seegrenze überquert, behauptete ein Sprecher des südkoreanischen Verteidigungsministeriums. Nach den Warnschüssen drehte es demnach ab. (AFP/jW)
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
