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Kapitalabfluss bei Griechenlands Banken

Frankfurt am Main/Athen. Angesichts der ungelösten Krise Griechenlands bringen immer mehr Bürger ihr Geld in Sicherheit. Die Bankeinlagen schrumpften im April auf ein Volumen von 139,4 Milliarden Euro, wie aus am Freitag veröffentlichten Daten der Europäischen Zentralbank (EZB) hervorgeht. Das ist der niedrigste Stand seit mehr als einem Jahrzehnt. Allein im vorigen Monat zogen Kunden 5,6 Milliarden Euro von ihren Konten ab. Der Kapitalabfluss hält nun bereits seit Oktober an. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 30.05.2015, Seite 9, Kapital & Arbeit

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