Charlie beim PEN
Der Präsident des deutschen PEN-Zentrums, Josef Haslinger, hält wenig von der Satirezeitschrift Charlie Hebdo, die von der US-Sektion des Schriftstellerverbandes am 5. Mai mit einem Preis für Meinungsfreiheit geehrt werden soll. Gottesfürchtige mit Spott zu überziehen, »das muss man nicht unbedingt mit einem Preis auszeichnen«, sagte Haslinger am Mittwoch im Deutschlandradio Kultur. »Wir sind darauf angewiesen, dass wir zu einem gedeihlichen Zusammenleben der verschiedenen Kulturen und Religionen kommen.« (dpa/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
→ mehr aus dem Ressort Feuilleton
