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Greenpeace-Aktivisten verlassen Bohrinsel

Los Angeles. Greenpeace-Aktivisten haben sich am Sonnabend nach fast einer Woche von einer Bohrinsel des Ölkonzerns Shell im Nordpazifik abgeseilt. Sie beendeten damit eine Protestaktion gegen die Ausbeutung von Rohstoffen in der Arktis. Die sechs Umweltschützer aus den USA, Deutschland, Neuseeland, Australien, Schweden und Österreich seien mit Schlauchbooten zurück zum Greenpeace-Schiff »Esperanza« gebracht worden, teilte die Organisation in den USA mit. Shell lässt die 38.000 Tonnen schwere Plattform gerade in die Arktis schleppen, wo Probebohrungen vorgenommen werden sollen. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 13.04.2015, Seite 9, Kapital & Arbeit

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