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Postbank: Arbeitskampf geht in neue Runde

Bonn. Der Tarifkonflikt bei der Postbank um Kündigungsschutz und mehr Gehalt nimmt an Schärfe zu. Arbeitgeber und ver.di erzielten in der dritten Verhandlungsrunde keine Einigung und vertagten die Gespräche, wie ver.di am Donnerstag mitteilte. Die Tarifkommission der Gewerkschaft wollte umgehend über weitere Arbeitskampfmaßnahmen beraten. Bereits in den vergangenen Tagen hatten die Beschäftigten die Arbeit niedergelegt, viele Postbank-Filialen blieben geschlossen. Für die 9.500 Beschäftigten der Postbank Filialbetrieb AG fordert ver.di Einkommensverbesserungen von fünf Prozent und eine Verlängerung des Kündigungsschutzes bis Ende 2020. Die »Verweigerungshaltung« des Unternehmens sei nicht nachvollziehbar, hieß es bei ver.di. (dpa/jW)

 

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Erschienen in der Ausgabe vom 06.03.2015, Seite 5, Inland

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