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BMW: Politkrisen treffen Branche

Genf. Politische Krisen machen es aus Sicht von BMW-Chef Norbert Reithofer für Autobauer zunehmend schwierig, langfristig zu planen. In manchen Weltregionen sei die Lage immer schwerer zu kalkulieren. So habe man viele Pläne für den Wachstumsmarkt Russland gehabt (und zum Teil verwirklicht) und die Geschäfte seien gut gelaufen. 2014 habe sich das geändert. »Bumm hat's gemacht und vorbei war es mit diesen schönen Plänen«, sagte Reithofer am Dienstag auf dem Autosalon (Messe) in Genf. So etwas passiere möglicherweise in Zukunft noch häufiger als bisher. (dpa/jW)

 

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Erschienen in der Ausgabe vom 04.03.2015, Seite 9, Kapital & Arbeit

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