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Hinrichtung von Frau in Georgia verschoben

Washington. Im US-Bundesstaat Georgia ist die Hinrichtung einer 47jährigen Frau verschoben worden. Als Grund wurden laut Medienberichten Probleme mit dem Gift Pentobarbital genannt. Das Medikament habe ungewöhnlich trüb ausgesehen. Man habe »aus Sicherheitsgründen« entschieden, mit der für Montag geplanten Hinrichtung nicht fortzufahren, sagte die Sprecherin der Gefängnisverwaltung von Georgia, Gwendolyn Hogan, dem Sender 11Alive. Ein neuer Termin wurde zunächst nicht festgelegt. Die Frau war 1997 wegen Mordes an ihrem Ehemann zum Tod verurteilt worden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 04.03.2015, Seite 7, Ausland

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