Zum Inhalt der Seite

Fußball-Randspalte

Nicht so einfach

Madrid. »Das Schalker Team ist mittelmäßig bis zur Halskrause«, befand das Madrider Sportblatt Marca nach dem 2:0-Erfolg von Real Madrid im Achtelfinalhinspiel der Champions League auf Schalke. Die Titelverteidiger hätten gewonnen, »ohne ihre Frisuren in Unordnung zu bringen«, ergänzten die Kollegen von As. Besonders schön war der Auswärtssieg nicht anzusehen, aber dafür hatte Toni Kroos (Real) eine Erklärung: »Der Platz war wirklich eine absolute Katastrophe – dann ist es manchmal nicht so einfach.« (sid/jW)

Terminfrage geklärt

Zürich. Eine vom Weltverband FIFA einberufene Arbeitsgruppe hat sich auf eine Austragung der WM 2022 im November/Dezember festgelegt, berichtet die US-Wochenzeitung Sports Illustrated. Die Empfehlung zu den Titelkämpfen in Katar soll in der kommenden Woche dem FIFA-Exekutivkomitee zugehen, die endgültige Entscheidung im März fallen. (dpa/jW)

Preetz’ Nachtgedanken

Berlin. Hertha-Manager Michael Preetz denkt im Angesicht des dritten Abstiegs seiner Amtszeit nicht an einen Rücktritt im Sommer. »Solche Szenarien haben in meinen Gedanken keinen Platz«, sagte der 47jährige dem Kicker. (sid/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 20.02.2015, Seite 16, Sport

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!