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Myanmar: Tote nach Kämpfen

Rangun. Bei tagelangen Kämpfen mit Aufständischen in Myanmar sind nach Militärangaben vom Freitag mindestens 47 Soldaten ums Leben gekommen. Außerdem seien 73 Soldaten in den vergangenen drei Tagen in der Region Shan im Nordosten des Landes an der Grenze zu China verletzt worden, zitierten örtliche Medien einen Armeesprecher. Die Streitkräfte setzten Kampfhubschrauber und Kampfflugzeuge in Laukkai ein. Aufständische der Volksgruppe der Kokang wollen dort eine ehemals autonome Region wiedererobern. Einer ihrer Sprecher sprach von 20 eigenen getöteten Kämpfern sowie zehn weiteren getöteten Soldaten über die vom Militär eingestandenen 47 hinaus. Tausende Zivilisten seien nach China geflohen. (dpa/jW)

 

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Erschienen in der Ausgabe vom 14.02.2015, Seite 7, Ausland

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