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Migranten sterben auf dem Mittelmeer

Rom. Mindestens sieben Flüchtlinge sind im Mittelmeer vor der Küste Italiens ums Leben gekommen. Etwa 15 weitere Menschen seien in kritischem Zustand, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa am Montag unter Berufung auf die Behörden. Die Migranten sollen demzufolge bei hohen Wellen und starkem Wind auf See an Unterkühlung gestorben sein. Sie gehörten laut Ansa zu mehr als 100 Menschen, die mit einem Boot auf dem Mittelmeer in Seenot geraten waren und einen Notruf abgesetzt hatten. Zwei Motorboote der Küstenwache eilten den Flüchtlingen von der Insel Lampedusa aus zur Hilfe; das schlechte Wetter erschwerte den Rettungseinsatz jedoch. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.02.2015, Seite 1, Ausland

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