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»Euro Hawk« kostet weitere Millionen

Berlin. Die Reaktivierung der Bundeswehrdrohne »Euro Hawk« kostet einen weiteren Millionenbetrag. Seit Mitte Januar wird geprüft, ob das aus dem Verkehr gezogene unbemannte Aufklärungsflugzeug zu Testzwecken wieder eingesetzt werden kann. Allein der 15 Wochen dauernde Wartungsprozess kostet aber 2,6 Millionen Euro, wie das Verteidigungsministerium auf Anfrage der Grünen-Fraktion im Bundestag mitteilte. Im Frühjahr 2013 hatte der damalige Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) die Entwicklung des »Euro Hawk« wegen Zulassungsproblemen für den deutschen Luftraum und einer Kostenexplosion gestoppt. Das Verteidigungsministerium entschied im Oktober 2014, die Drohne für weitere Tests fliegen zu lassen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.02.2015, Seite 4, Inland

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