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Gysi: Keine Zugeständnisse an Orbáns Politik

Berlin. Linksfraktionschef Gregor Gysi hat die Bundeskanzlerin aufgefordert, für eine einheitliche EU-Russlandpolitik in der Ukraine-Krise keine Zugeständnisse an Ungarns rechtskonservative Regierung zu machen. Zum Treffen von Angela Merkel mit Ministerpräsident Viktor Orbán am heutigen Montag in Budapest sagte Gysi in Berlin: »Ich befürchte, dass sie versucht, Ungarn gegen Russland in Stellung zu bringen, und deshalb von Orbán keine Korrekturen fordern wird bei den Einschränkungen der Pressefreiheit.« (dpa/jW)

 

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Erschienen in der Ausgabe vom 02.02.2015, Seite 2, Inland

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