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Ägypten: Tödliche Genitalverstümmlung

Kairo. Ein ägyptischer Arzt ist wegen des Todes eines 13jährigen Mädchens nach einer Genitalbeschneidung zu zwei Jahren Haft verurteilt worden. Die Entscheidung sei vom Kairoer Berufungsgericht getroffen worden, nachdem der Mediziner in erster Instanz freigesprochen worden war, meldete das ägyptische Zentrum für Frauenrechte am Montag. Beschneidungen sind in Ägypten seit 2008 verboten, dennoch ist die Praxis verbreitet. (dpa/jW)

 

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Erschienen in der Ausgabe vom 27.01.2015, Seite 7, Ausland

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