Zum Inhalt der Seite

IG Metall erwartet Angebot in Friedenszeit

Frankfurt am Main. Die IG Metall will die Tarifverhandlungen für mehr als 3,7 Millionen Beschäftigte der Metall- und Elektroindustrie zügig abschließen. Der Zweite Vorsitzende Jörg Hofmann forderte die Unternehmensvertreter auf, möglichst noch in der Friedenszeit ein Angebot vorzulegen. »Wir haben kein Interesse an einer ewigen Schaukelei hin und her, sondern an einem zügigen Ergebnis«, sagte er am Dienstag in Frankfurt am Main. Die Friedenspflicht endet am 28. Januar. Den Verhandlungsauftakt machen am Mittwoch die Bezirke Bayern und Baden-Württemberg, in denen 2012 und 2013 die Pilotabschlüsse vereinbart worden waren. (dpa/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 14.01.2015, Seite 5, Inland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!