EU-Wirtschaft kaum gewachsen
München/Paris. In der EU ist nach Einschätzung führender Forschungsinstitute auch in den kommenden Monaten keine durchgreifende Belebung in Sicht. Zwar werde sich das Wachstum im Euro-Raum geringfügig beschleunigen, es bleibe aber schwach, hieß es in einer am Montag veröffentlichten Gemeinschaftsstudie des Münchner Ifo-Instituts, des französischen Insee und des italienischen Istat. Für das erste und zweite Quartal erwarten die Experten jeweils 0,3 Prozent Wachstum – nach 0,2 Prozent im vierten Quartal 2014. (dpa/jW)
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