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Neun FARC-Rebellen in Kolumbien getötet

Bogotá. Neun FARC-Rebellen sind in Kolumbien bei Gefechten mit Militärs und Polizisten getötet worden. Dies teilte Staatschef Juan Manuel Santos am Montag abend (Ortszeit) beim Kurznachrichtendienst Twitter mit. Mindestens vier weitere Guerilla-Mitglieder hätten sich bei den Kämpfen im Departement Meta ergeben. Der Befehlshaber der Truppen, Generalmajor Juan Pablo Amaya, erklärte nach Angaben des Rundfunksenders RCN, die Offensive gegen die FARC in der Umgebung der Ortschaften Villa Hermosa und El Dorado dauere an. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 17.12.2014, Seite 7, Ausland

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