Alltag 1914
An drei Orten in Köln wird am Samstag eine Ausstellung über Veränderungen des Alltagslebens im Ersten Weltkrieg eröffnet. Man erfährt etwa, dass noch der Weihnachtsbaumschmuck zusehends nationalistisch und militaristisch daherkam. Normalbürger sind aufgerufen, eigene Exponate beizusteuern. »Das Echo ist großartig«, sagte der Direktor des Kölnischen Stadtmuseums, Mario Kramp, am Freitag. Pickelhauben, Soldbücher, Fotoalben und Aschenbecher mit dem Konterfei des Generalfeldmarschalls Paul von Hindenburg seien abgeliefert worden. Die Ausstellung läuft bis 19. April. (dpa/jW)
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