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Ugandische Rebellen morden im Kongo

Kigali. Rebellen aus dem benachbarten Uganda haben bei einem nächtlichen Angriff auf die Stadt Beni im Osten der Demokratischen Republik Kongo mindestens 26 Einwohner getötet. Das Militär prüfe die genaue Zahl der Opfer, sagte der Bürgermeister der Provinzhauptstadt Goma, Nason Kabuya Ndowole, am Donnerstag. Erst vor fünf Tagen hatte die Miliz ADF Beni angegriffen und neun Zivilisten getötet, wie die UN-Mission MONUSCO berichtete. Im August hatten die örtliche Armee und UN-Blauhelmsoldaten mehr als 300 Geiseln aus den Händen der Miliz befreit. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 17.10.2014, Seite 2, Ausland

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