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Große Amnestie in Myanmar

Rangun. In Myanmar hat die Regierung mehr als 3.000 Gefangene freigelassen. Darunter sind nach Angaben von Menschenrechtlern auch politische Gefangene. Das Informationsministerium verkündete die Amnestie »aus humanitären Gründen« am Dienstag auf seiner Webseite. Unter den Freigelassenen sollen neben Kleinkriminellen Geheimdienstangehörige sein, die 2004 bei Säuberungen nach der Absetzung eines reformorientierten Regierungschefs verhaftet worden waren. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 08.10.2014, Seite 6, Ausland

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