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Erster Ebola-Fall in den USA

Atlanta. In den USA ist weltweit erstmals ein Ebola-Fall außerhalb Afrikas diagnostiziert worden. Der Patient sei vor rund zehn Tagen aus dem westafrikanischen Liberia in die USA eingereist, wo die Krankheit am Dienstag nachgewiesen worden sei, teilte der Leiter der US-Gesundheitsbehörde, Thomas Frieden, mit. Der Erkrankte habe erst einige Tage nach der Einreise Symptome entwickelt und sich in ein Krankenhaus in Dallas im Bundesstaat Texas begeben. Dort sei er auf eine Isolationsstation gebracht worden. Wie er sich angesteckt habe, sei nicht bekannt. Weitere Verdachtsfälle gebe es in den USA nicht, sagte Frieden.

(dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 02.10.2014, Seite 6, Ausland

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