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Helfer finden Tote in Sierra Leone

Freetown. Während der dreitägigen Ausgangssperre in Sierra Leone haben Helfer in und um die Hauptstadt Freetown bis zu 70 Leichen entdeckt. Die Toten seien von den Freiwilligenteams beerdigt worden, sagte die stellvertretende Leiterin der Gesundheitsdienste, Sarian Kamara, am Sonntag. Bis zum Sonntagmorgen seien zudem 22 Ebola-Erkrankte gemeldet worden. Die Helfer sollten den Menschen während der Ausgangssperre Seife und Informationen zur Vermeidung einer Ansteckung bringen. Die Ebola-Epidemie hat in Westafrika bereits mehr als 2600 Menschen das Leben gekostet. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 22.09.2014, Seite 6, Ausland

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