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Judo: Durch Ippon
Tscheljabinsk. Die deutschen Judokas sind an ihrem ersten Wettkampftag bei der WM in Rußland leer ausgegangen. In der Klasse bis 52 Kilogramm schaffte es Mareen Kräh am Dienstag zwar in die Trostrunde, unterlag dort aber der Chinesin Yingnan Ma durch Ippon und verpaßte die erhoffte Medaille. 2013 hatte die Bundespolizistin in Rio de Janeiro noch WM-Bronze gewonnen. Vor Kräh waren in Tscheljabinsk bereits Romy Tarangul (-52 Kilogramm), Rene Schneider und Sebastian Seidl (beide -66 Kilogramm) in der Vorrunde ausgeschieden. (dpa/jW)
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