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Sparkassen im Osten kappen Gewinnziel

Berlin. Die ostdeutschen Sparkassen haben ihre Gewinnprognose für das laufende Jahr gesenkt. Wegen steigender Kosten etwa beim Personal und der niedrigen Zinsen dürfte das Betriebsergebnis vor Bewertung bei 1,12 Prozent der durchschnittlichen Bilanzsumme liegen, wie der Dachverband OSV am Dienstag mitteilte. Bei dieser entscheidenden Kennziffer für das operative Geschäft hatte der OSV Ende Februar noch 1,14 Prozent veranschlagt. Allerdings sind die Sparkassen bei Prognosen vorsichtig. Im vergangenen Jahr lag der Wert bei 1,23 Prozent. (Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 20.08.2014, Seite 9, Kapital & Arbeit

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