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Kassenärzte wollen fünf Milliarden mehr

Berlin. Die niedergelassenen Ärzte in Deutschland gehen mit Forderungen im Gesamtvolumen von bis zu fünf Milliarden Euro in die Honorarverhandlungen mit den Krankenkassen. Wie der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, am Montag in Berlin erläuterte, setzen sich diese Forderungen vornehmlich aus zwei Posten zusammen: Aufhebung der Budgetbegrenzung und höhere Ärztevergütungen. Zwischen der KBV und dem Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) beginnen an diesem Mittwoch die Honorarvertragsverhandlungen für 2015. Die zweite Runde ist eine Woche später angesetzt. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 19.08.2014, Seite 2, Inland

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