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18.08.2014
- → Sport
Schwimm-EM: Synchron und solo
Berlin. Bei den Schwimm-EM in Berlin endeten am Sonntag die Freiwasser-Rennen auf der Regattastrecke in Grünau. Zum Abschluß erkämpfte Angela Maurer über 25 Kilometer Bronze. Am Sonnabend war das Team um Rekordweltmeister Thomas Lurz ebenfalls auf Rang drei gelandet. Lurz hatte Isabelle Härle trösten müssen. »Scheiße, es ging nicht schneller, wir wollten Gold«, haderte die Einzeleuropameisterin, freute sich mit etwas Abstand aber doch »wie Keks«. Auch Maurer war glücklich. »Die Medaille ist ein versöhnlicher Abschluß», erklärte die 39jährige nach dem Sieg von Weltmeisterin Martina Grimaldi aus Italien.
Die deutschen Langstreckenschwimmer errrangen deutlich mehr als die anvisierten drei bis vier Medaillen. »Eine rundum gelungene EM für uns«, erklärte der »kistenstolze« Freiwasser-Bundestrainer Stefan Lurz.
Heute beginnen die Hallenwettbewerbe. Paul Biedermann findet das frische Wasser im niegelnagelneuen Becken in der Radsporthalle Velodrom »wirklich gut und schnell«. Auch für Wasserspringer geht es heute ans Eingemachte. Die Weltmeister Patrick Hausding/Sascha Klein könnten zum siebten Mal hintereinander Europameister im Synchronspringen vom Turm werden. »Der Druck wird ein bißchen höher sein. Aber wir sind gut vorbereitet«, erklärt der Berliner Lokalmatador Hausding, der seit 15 Jahren auf den Brettern der diesjährigen EM-Anlage trainiert.
Als gemeinsam mindestens so unschlagbar wie Hausding/Klein vom Turm erwiesen sich am Wochenende die russischen Synchronschwimmerinnen. Nach Triumphen bei den Duetten und mit der Mannschaft gewann die dreimalige Olympiasiegerin Swetlana Romaschina im Solo. Und so führt Rußland nach der ersten Woche im Medaillenspiegel.(dpa/jW)
Die deutschen Langstreckenschwimmer errrangen deutlich mehr als die anvisierten drei bis vier Medaillen. »Eine rundum gelungene EM für uns«, erklärte der »kistenstolze« Freiwasser-Bundestrainer Stefan Lurz.
Heute beginnen die Hallenwettbewerbe. Paul Biedermann findet das frische Wasser im niegelnagelneuen Becken in der Radsporthalle Velodrom »wirklich gut und schnell«. Auch für Wasserspringer geht es heute ans Eingemachte. Die Weltmeister Patrick Hausding/Sascha Klein könnten zum siebten Mal hintereinander Europameister im Synchronspringen vom Turm werden. »Der Druck wird ein bißchen höher sein. Aber wir sind gut vorbereitet«, erklärt der Berliner Lokalmatador Hausding, der seit 15 Jahren auf den Brettern der diesjährigen EM-Anlage trainiert.
Als gemeinsam mindestens so unschlagbar wie Hausding/Klein vom Turm erwiesen sich am Wochenende die russischen Synchronschwimmerinnen. Nach Triumphen bei den Duetten und mit der Mannschaft gewann die dreimalige Olympiasiegerin Swetlana Romaschina im Solo. Und so führt Rußland nach der ersten Woche im Medaillenspiegel.(dpa/jW)
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