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Jemen: Kämpfer beschädigen Pipeline

Sanaa. Durch einen Anschlag haben jemenitische Stammeskämpfer am Samstag die wichtigste Ölpipeline des Landes schwer beschädigt. Der Betrieb der 320 Kilometer langen Leitung wurde eingestellt, wie örtliche Behörden weiter angaben. Der Anschlag ereignete sich demnach im Bezirk Habab in der Stadt Marib, wo bewaffnete Stammeskämpfer und Anhänger des Terrornetzwerks Al-Qaida um einen größeren Einfluß auf das Ölgeschäft kämpfen. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 14.07.2014, Seite 6, Ausland

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