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UN: Fortschritte im Kampf gegen Armut

Berlin. Bei der Bekämpfung von Hunger, Krankheiten und Benachteiligung in unterwickelten Staaten sind nach UN-Angaben deutliche Fortschritte erreicht worden. Zu den bereits verwirklichten sogenannten Millenniumszielen gehöre die Verringerung der Armut, der bessere Zugang zu Trinkwasser und Fortschritte bei der Gleichberechtigung von Mädchen bei der Schulbildung, teilte UN-Generalsekretär Ban Ki Moon am Montag in New York mit. Bei der Bekämpfung von Malaria, Tuberkulose und HIV würden bei gleichbleibender Entwicklung die für 2015 festgeschriebenen Ziele erreicht. Fortschritte gebe es auch beim Abbau von Zollschranken, dem Zugang zu neuen Technologien und der Gleichberechtigung von Frauen.

Im Jahr 2000 hatte sich die Vollversammlung der Vereinten Nationen auf die Millenniumsziele bis 2015 geeinigt. Wichtigstes Vorhaben war die Halbierung der Armut. (Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 08.07.2014, Seite 9, Kapital & Arbeit

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