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04.07.2014
- → Inland
Berlin bleibt Kifferhauptstadt
Berlin. Den Ruf als »Kifferhauptstadt« hat eine neue Studie für Berlin bestätigt: Mehr als zwei Drittel (69 Prozent) der jungen Berliner zwischen 16 und 27 Jahren haben demnach schon einmal Cannabis konsumiert – und fast jeder dritte Konsument tut es mehrmals pro Woche oder täglich. Den höchsten und intensivsten Suchtmittelgebrauch haben demnach die 18- bis 20jährigen. Damit liege Berlin im Vergleich zu anderen Bundesländern und auch Großstädten vorn, sagte am Donnerstag vor Journalisten Kerstin Jüngling, Geschäftsführerin der Berliner Fachstelle für Suchtprävention. Alkohol und andere Drogen einbezogen, zeige jeder achte Befragte einen »problematischen Suchtmittelkonsum«. Die Fachstelle hatte für die Studie gemeinsam mit der Alice-Salomon-Hochschule 413 junge Leute befragt.
(dpa/jW)
(dpa/jW)
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