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Verbraucherschutz vor Freihandel

Berlin. Verbraucherschützer fordern bei den Verhandlungen über das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA eine Kurskorrektur. »Bei den Verbraucherschutzstandards darf es keinen Wettlauf nach unten geben«, sagte der Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv), Klaus Müller, am Donnerstag in Berlin. Vielmehr sollte das bislang jeweils höchste Schutzniveau der Mindeststandard sein. Dabei müsse das in Europa vorherrschende Vorsorgeprinzip bewahrt werden, sagte die Leiterin des vzbv-Geschäftsbereichs Verbraucherpolitik, Helga Springeneer.

(dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 20.06.2014, Seite 9, Kapital & Arbeit

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