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Intel scheitert vor Gericht

Luxemburg. Im Streit um eine Milliardenstrafe der EU-Kommission hat der Chiphersteller Intel eine Niederlage erlitten. Ein EU-Gericht wies am Donnerstag den Einspruch des US-Konzerns gegen eine vor fünf Jahren verhängte Strafe in Höhe von 1,06 Milliarden Euro zurück. Der Kommission zufolge hat Intel seine beherrschende Marktstellung ausgenutzt und damit die Wettbewerbsregeln der Europäischen Union verletzt. (Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 13.06.2014, Seite 9, Kapital & Arbeit

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