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Ansage: Abo!
Im Monat Juni will die junge Welt 100 neue Onlineabonnenten und damit Handlungsspielraum für Erneuerungen gewinnen
Aber auch für klassische Kioskleser der jungen Welt empfiehlt sich so ein Onlineabo. Es gibt nicht wenige, für die sich das Zustellen einer täglichen Printausgabe nicht lohnt. Manche sind oft auf Reisen, andere wechseln berufsbedingt öfters den Wohnort, oder die per Post zugestellte Zeitung kommt erst am späten Nachmittag. Da hilft es, wenn man auf seinem Laptop oder Handy einfach die aktuelle Ausgabe nachlesen kann – und die Printausgabe als Ergänzung zur Hand hat. Nicht wenige Leserinnen und Leser nutzen diese Zeitung ausschließlich über das Internet. Sie schauen regelmäßig vorbei und lesen Beiträge, die frei zugänglich sind. An diese wollen wir appellieren, ebenfalls ein Abo zu schalten: Das kostet wahlweise neun, zwölf oder 16 Euro im Monat, ermöglicht den umfassenden Zugriff auf Analyse und Information – und uns, die journalistische Arbeit auszubauen. Leserinnen und Leser, die bereits ein Onlineabo haben, bitten wir um ein kurzes Statement, wieso sich das lohnt, und um ein Bild, damit wir beides für unsere Kampagne nutzen können.
Mit dieser Aktion wollen wir den Handlungsspielraum für Verlag und Redaktion erweitern: Ab Herbst 2014 wird die Onlineausgabe der jungen Welt auf völlig neue Grundlagen gestellt. Welche Ideen wir dann umsetzen können, hängt auch davon ab, wie viele Abonnements wir bis dahin hinzugewinnen können. Print- und Onlineausgaben werden mit den Veränderungen, die wir dann realisieren, weiter an journalistischer Attraktivität gewinnen. Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung!
Verlag, Redaktion, Genossenschaft
Onlineabo abschließen: jungewelt.de/onlineabo
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat im Juli 2024 in der ersten Instanz entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jährlichen Verfassungsschutzberichten erwähnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden. Seit vielen Monaten warten Verlag und Redaktion inzwischen auf eine Entscheidung des Gerichtes, ob eine Revision möglich oder gleich ein Gang vor das oberste Gericht nötig ist.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
