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KPD-Verbot soll aufgehoben werden

Berlin. Am 19. Mai haben der Vorsitzende der VVN-BdA, Heinrich Fink, und Peter Dürrbeck, Mitglied im Sprecherkreis der Initiativgruppe für die Rehabilitierung der Opfer des Kalten Krieges, über 3000 Unterschriften für die Aufhebung des KPD-Verbotsurteils von 1956 an den Petitionsausschuß des Bundestages übergeben. Beide Organisationen erklärten in einer Stellungnahme, daß das KPD-Verbot und die Demokratie unvereinbar seien. Es sei ein Relikt des Kalten Krieges, das sich gegen Antifaschisten richte.(jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 04.06.2014, Seite 15, Antifaschismus

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