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Gebissene Hunde bellen laut

New York. Zwölf Großbanken, darunter die Deutsche Bank und die Bank of America, wehren sich gegen in den USA erhobene Vorwürfe, am Devisenmarkt in Absprache Kurse manipuliert zu haben. In einem gemeinsamen Antrag forderten sie das Bezirksgericht in Manhattan am Freitag auf, eine entsprechende Sammelklage abzuweisen. Die Kläger, darunter die Stadt Philadelphia sowie Hedge- und Pensionsfonds, hätten die Vorwürfe nicht belegt, hieß es. Weltweit untersuchen Aufseher Manipulationen auf dem Devisenmarkt, vor allem bei der Festsetzung von Referenzkursen für Währungen.

(Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 02.06.2014, Seite 9, Kapital & Arbeit

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