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Aus: Ausgabe vom 28.05.2014, Seite 13 / Feuilleton

EU-Bademeister

An fast allen Badestellen an deutschen Flüssen, Seen und Küsten ist der Sprung ins Wasser unbedenklich, geht aus einem Bericht der Europäischen Umweltagentur in Kopenhagen hervor. Bei 13 Badestellen bundesweit erfüllte die Wasserqualität die Mindestanforderungen jedoch nicht. Sie befinden sich in Bayern (Strand am Sander See in Sand am Main, Strand Klein­ostheim in Mainaschaff, auch Mainparksee genannt), Schleswig-Holstein (Kurstrand Laboe an der Ostsee, Strand in Stein an der Ostsee, an der Schlei die Badestellen Fleckeby und Netzetrockenplatz in Schleswig), Niedersachsen (Freibad an der Ems in Jengum), Hessen (Perf­stausee in Breidenstein), Baden-Württemberg (Finsterroter See in der Gemeinde Wüstenrot, Rheinauer See bei Mannheim-Rheinau, Strandbad Eriskirch am Bodensee), Saarland (Strand am Campingplatz Siersburg) und Berlin (Badestelle Kleine Badewiese an der Unterhavel). (dpa/jW)

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