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Mitmachlaune bei Reiseflieger Tuifly

Hannover/London. Das Kabinen- und Bodenpersonal beim Ferienflieger Tuifly hat sich auf einen seltsamen Tarifkompromiß eingelassen. Die rund 1900 Mitarbeiter verzichten für die nächsten zwei Jahre auf Einkommens­erhöhungen und verlangen dafür Zusagen für Investitionen. Das sagte Tuifly-Geschäftsführer Dieter Nirschl der FAZ (Montag).

Demnach willigten Flugbegleiter und Servicekräfte ein, erst zum März 2016 und 2017 je 2,5 Prozent Einkommensplus zu erhalten. Dafür soll unter anderem die Tuifly-Flotte von 38 auf 41 Flieger wachsen. Gelingt der Ausbau nicht, legen die Verdienste rückwirkend um 3,5 Prozent jährlich zu. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 27.05.2014, Seite 9, Kapital & Arbeit

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