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Kassenärzte gegen Schmalspurstudium

Düsseldorf. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat neue Arztassistenten-Studiengänge an privaten Hochschulen in Deutschland scharf kritisiert. »Wir wollen keinen ›Arzt light‹«, sagte der KBV-Vorstandsvorsitzende Andreas Gassen am Montag in Düsseldorf. Er warnte vor einer Zweiklassenmedizin. Absolventen des ab Wintersemester 2014/15 angebotenen Acht-Semester-Bachelor-Studiengangs sollen Pflegepersonal unterstützen, bei Operationen assistieren und kleine Eingriffe auf Anordnung des Arztes vornehmen.(dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 27.05.2014, Seite 5, Inland

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