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Deutsche finanzierten NSA-Bau mit
Hamburg. Die Bundesregierung hat umfangreiche Erweiterungs- und Renovierungsarbeiten an einem der wichtigsten Standorte des US-Geheimdienstes NSA in Deutschland mitfinanziert. Aus Steuermitteln flossen rund 858 000 Euro in die Modernisierung des sogenannten Dagger-Komplexes bei Griesheim, berichtete das in Hamburg erscheinende Magazin Spiegel am Wochenende. Zwar trugen demnach die USA die Baukosten von 3,9 Millionen Euro allein. Darüber hinaus entstanden jedoch Planungs- und Bauherrenkosten von mehr als einer Million Euro. Laut einer Vereinbarung von 1975 müssen die USA nur sechs Prozent dieser Nebenkosten zahlen, den Rest tragen die Deutschen – weil der Bund Bauherr vieler US-Militäreinrichtungen in Deutschland ist. (jW)
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