Kernfusion bald Energiequelle?
Greifswald. Die Verschmelzung von Atomkernen als mögliche Form der Energiegewinnung wird an einer neuen Testanlage in Mecklenburg-Vorpommern erforscht. Nach neun Jahren ist die Hauptmontage des von EU, Bund und Land finanzierten Kernfusionsexperiments »Wendelstein 7-X« in Greifswald abgeschlossen. Am Dienstag waren EU-Kommissar Günther Oettinger, Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (beide CDU) und Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) angereist, um den Vorbetrieb der Anlage im Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) symbolisch zu starten. (dpa/jW)
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