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Insolvenzen: Europa ist zweigeteilt

Neuss. Die anhaltende Wirtschaftsschwäche hat 2013 in südeuropäischen Ländern wie Italien, Spanien und Portugal für deutlich mehr Firmenpleiten gesorgt. In Deutschland und Großbritannien sei die Zahl der Insolvenzen dagegen zurückgegangen, heißt es in der am Montag veröffentlichten Bilanz des Auskunfts- und Inkassounternehmens Creditreform. Europa präsentiere sich damit zweigeteilt. Steigende Insolvenzzahlen gab es demnach in Italien (plus 15,9 Prozent) und Spanien (plus 14,6 Prozent). Während Frankreich mit einem Plus von 2,1 Prozent zu Buche steht, verringerte sich in Deutschland und Großbritannien die Zahl der Insolvenzen laut der Bilanz um jeweils knapp ein Zehntel. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 20.05.2014, Seite 2, Kapital & Arbeit

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