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Westdeutsche Zeitung: Kahlschlag

Düsseldorf. Die Westdeutsche Zeitung (WZ) baut die Hälfte der Stellen in ihrer Redaktion ab. Dies berichteten vergangenen Freitag die Süddeutsche Zeitung und Onlinemedienmagazine. Danach soll das in Düsseldorf erscheinende Blatt künftig von nur noch 50 statt 100 Redakteuren produziert werden. Es werde auch Kündigungen geben, sagte Kersten Köhler, Geschäftsführer des WZ-Verlages Girardet am Freitag. Inhalte für einige Lokalteile würden künftig von der Rheinischen Post zugekauft. Köhler widersprach Berichten, wonach die WZ ihren überregionalen Mantelteil demnächst von einer anderen Zeitung beziehe. Die »journalistische Leistung« dafür werde von sieben Autoren selbst erbracht, »lediglich« die technische Herstellung werde extern vergeben. (jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 03.04.2014, Seite 15, Medien

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